Informationen, News

Pass- und Identitätskarte

 

Sie sind Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger und wohnen im Kanton Bern?

Sie brauchen eine Identitätskarte?

Sie benötigen einen Pass?

 

Weitere Infos finden Sie unter:

www.schweizerpass.ch

www.be.ch/pass

 

 

 

 

Sanierung und Restrukturierung der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG)

 

Sanierungsbericht Grischconsulta vom 25.08.2015

Gemeindeeingabe an Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) vom 13.03.2015

 

 

Gebäudeversicherung Bern (GVB)
Versteckt sich ein Elektrobrandmonster in Ihrem Haus?

Haben Sie gewusst, dass Brände am häufigsten durch Elektrizität verursacht werden?

Die Hausexperten der Gebäudeversicherung Bern (GVB) haben wertvolle Tipps, wie Sie Elektromonstern der Garaus machen und sich vor Feuer schützen können.

 

Umfassende Präventionstipps finden Sie unter: www.gvb.ch/brandschutztipps

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

im August 2014

POSTAGENTUR  GSTEIG
im Peter's Cheeslade an der Gsteigstrasse 10

Am 28. September 2013 wurde die Poststelle in Gsteig geschlossen.

 

Neu wurde eine Postagentur geöffnet.

Diese befindet sich im Peter's Cheeslade in Gsteig.

 

Hier die Öffnungszeiten: 

Montag - Freitag

06.30 - 12.15 Uhr

13.30 - 18.30 Uhr

Samstag

06.30 - 12.15 Uhr

13.30 - 18.00 Uhr

Sonntag07.00 - 12.00 Uhr

 

Briefkasten Gsteig: Letzte Leerung um 17.15 Uhr

Briefkasten Feutersoey: Letzte Leerung 17.20 Uhr

 

Pakete A-Post: Aufgabe bis 12.00 Uhr (Zustellung am nächsten Tag)

 

Link post.ch: Postagentur Gsteig

 

 

Strafregisterauszug

Am 28. September 2013 hat unsere Poststelle Gsteig die Türen geschlossen.

Neu haben wir eine Postagentur im Peter's Cheslade in Gsteig.

 

Leider können einige Dienstleistungen nicht mehr in Gsteig erbracht werden.

Dies gilt auch für die Bestellung eines Strafregisterauszuges.

 

Ab sofort können Strafregisterauszüge nur noch bei der Poststelle Gstaad oder Online bestellt werden!

Bei jeder anderen offiziellen Poststelle  in der Schweiz kann man natürlich auch einen Strafregisterauszug bestellen.

 

Seit März 2009 kann der Strafregisterauszug beim Bundesamt für Justiz (BJ) nur noch elektronisch oder am Postschalter bestellt werden.

Der Strafregisterauszug für Privatpersonen kann nur noch via die Website des BJ oder am Postschalter bestellt und bezahlt werden. Damit setzt das BJ auf moderne und bequeme Bestellmöglichkeiten, die dank der 2D-Barcodes, die auf den elektronischen Formularen aufgedruckt sind, eine schnellere und einfachere Verarbeitung erlauben. Davon profitieren aber auch die Kundinnen und Kunden, denn die Lieferzeiten werden kürzer.

 

Alle Informationen und die Online-Bestellung finden Sie unter:

www.strafregister.admin.ch

 

2. Oktober 2013

Sicher am Wasser - beachten Sie den Pegel!

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Verstärkte Sicherheitsmassnahmen

im Bereich der Schwallwasserrisiken

 

Beachten Sie die Warntafeln bei Wasserläufen, die von den
Kraftwerkgesellschaften genutzt werden

 

Beim Betrieb von Wasserkraftwerken kann so genanntes Schwallwasser - plötzliche Zunahme der Wassermenge - entstehen. Dieses birgt für Personen, die sich in oder in der Nähe von Wasserläufen aufhalten, ein er-
hebliches Gefahrenpotential. Verlassen Sie bei einem raschen Anstieg des Wasserpegels sofort das Flussbett.

 

Um möglichen Unfällen vorzubeugen, verstärken die Kraftwerkgesellschaften ihre Informationsmassnahmen. Alle Gefahrenzonen werden mit denselben einheitlichen Warntafeln versehen. Wir bitten Sie um erhöhte Aufmerksamkeit. Lassen Sie in diesen Zonen Ihr Auto nicht stehen, stellen Sie keine Zelte auf und überqueren Sie Wasserläufe nur an den dazu vorgesehenen Stellen.

 

 

 

Weitere Auskünfte über Schwallrisiken erhalten Sie auf dem Internet auf
www.bkw.ch sowie unter der Infoline 0848 121 175.

Einführung Hausnummerierung

Phase 1 - Herbst - bewohntes Gebiet

(Brief an alle Eigentümer von Liegenschaften in der Gemeinde Gsteig

ohne "nn" Gebäude - Ende August 2010)

 

 

Anfangs Jahr haben die Verkehrs- und Strassenkommission und der Gemeinderat die Grundlagen für die Einführung einer flächendeckenden Hausnummerierung erarbeitet. Die Pläne und Listen für das Mitwirkungsverfahren lagen im Mai 2010 öffentlich auf. Die wenigen Eingaben aus der Bevölkerung konnten mehrheitlich berücksichtigt werden.

 

Die Strassennamen und die Hausnummern sind definitiv festgelegt. Bis Ende dieses Jahres sollten alle Adressverzeichnisse angepasst werden. Ab 1. Januar 2011 gilt nur noch die neue Adresse. Diese neue Adresse sollte im Postverkehr aber frühestens ab Dezember 2010 verwendet werden, wenn auch die Strassenschilder aufgestellt und die Nummern an den Gebäuden im bewohnten Gebiet montiert sind.

 

 

Die Montage der Strassenschilder sowie der Nummern an den Wohngebäuden und den dazugehörenden Garagen, Gewerbegebäuden, Scheunen usw. im bewohnten Gebiet erfolgt ab Mitte Oktober bis Ende November dieses Jahres. Der genaue Zeitpunkt wird mit einer Publikation im Amtlichen Anzeiger Saanen bekannt gegeben. Im kommenden Jahr werden die neuen Nummern an den Gebäuden im übrigen Gemeindegebiet (z.B. Gebäude der Alpwirtschaft usw.) angebracht.

 

 

Die Montage der Gebäudenummern erfolgt durch die Zivilschutzorganisation. Diese Lösung hat sich in der Gemeinde Saanen bestens bewährt. Die Zivilschutzleute sind für eine saubere, sorgfältige und fachtechnisch einwandfreie Montage besorgt. Wir bitten Sie, dem beauftragten Personal den notwendigen Zutritt zu gewähren. Eine Voranmeldung des Montagezeitpunkts erfolgt nicht. Besten Dank.

 

Die Strassenschilder werden durch Gemeindepersonal angebracht.

 

Bei Miteigentum, Stockwerkeigentum, Erbengemeinschaften oder dgl. wird dieses Schreiben nur der uns bekannten Vertreteradresse oder einer Person unserer Wahl zugestellt. Wir bitten die Empfänger, die anderen Miteigentümer mit einer Kopie dieses Schreibens zu bedienen oder sie zumindest über die neue Gebäudeadresse in Kenntnis zu setzen.

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Adressbeispiel:

 

Sie haben die Möglichkeit, weiterhin in Ihrer Adresse den Chalet- oder Flurnamen in einer Adresszeile zu behalten. Dieser Eintrag darf jedoch nur nach der Namenszeile folgen und muss zwingend mit dem Strassennamen und der Hausnummer ergänzt werden (Siehe Beispiel):

 

Fritz Muster                                                                  Fritz Muster

Chaletname oder Flurname                                      Chalet Muster

Strassenname mit Hausnummer                             Musterstrasse 7

3785 Gsteig                                                                  3785 Gsteig

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Vergessen Sie bitte nicht, auf den 1.1.2011 die neue Adresse Ihren Versicherungen, Krankenkassen, Banken, Zeitschriftendiensten, Verwandten und Bekannten usw. mitzuteilen!

Offizielle Adressänderungskarten sind gratis bei den Poststellen erhältlich.

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Hinweis für Vermieterinnen/Vermieter

 

Bitte orientieren Sie unbedingt Ihre Mieterinnen/Mieter über die neue Gebäudeadresse.

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Die bestehende „alte GVB-Nummer“ wird an allen Gebäuden demontiert!

 

Alle versicherten Gebäude werden neu wie folgt bezeichnet:

 

a)   mit der blauen Nummer alle bewohnten Gebäude und

      Gewerbegebäude sowie grössere Einstellhallen.

 

b)   alle Nebengebäude wie freistehende Garagen, Scheunen usw.

      erhalten eine neue schwarze Nummer welche vom

      Erscheinungsbild her gleich aussieht wie die bisherige

      GVB-Nummer.

 

Beide Nummern gelten gleichzeitig auch als neue GVB-Versicherungsnummer.

Die Gebäudeversicherung Bern erhält von uns die nötigen Angaben und wird automatisch die Änderungen vornehmen!

Sie erhalten für diese Mutation keine neue Versicherungspolice. Bitte überprüfen Sie jedoch bei der nächsten Prämienrechnung die Übereinstimmung der neuen Nummern.

 

 

Unterstützung durch die Stiftung "Das Leben meistern"

für Schweizer Familien mit 3 und mehr minderjährigen Kindern

in bescheidenen finanziellen Verhältnissen

Die von Schweizer Stifterschaft finanzierte, gemeinnützige Stiftung "Das Leben meistern" unterstützt Schweizer Familien mit 3 und mehr Kindern z.B. mit Fr. 100.-- pro Monat und Kind. Abhängig vom Alter, der Lage, dem Bedürfnis.

 

Wer:

- Deutschsprachige, verheiratete Schweizer Familien in den Kantonen Freiburg, Bern

  (ohne Stadt Bern), Wallis und Solothurn

- Kinder bis zum 22. Altersjahr, in 1. Ausbildung bis Fr. 1'000.-- Ausbildungslohn

- Reineinkommen gemäss Steuerveranlagung vom Kanton von Fr. 60'000.--

   bei 3 Kindern, Fr. 65'000.-- bei 4 Kindern, usw.

- Einelternfamilien ab 3 Kindern Reineinkommen gemäss Steuerveranlagung vom Kanton

   von Fr. 50'000.-- bei 3 Kindern, Fr. 55'000.-- bei 4 Kindern, usw.

 

Formular erhältlich via Fax, E-Mail oder auf dem Korrespondenzweg bei:

Stiftung "DAS LEBEN MEISTERN"

Industriestrasse 10a

3185 Schmitten

Fax 026 496 12 40

daslebenmeistern(at)bluewin.ch 

 

im November 2012 (Akten-Nr. 2.151)

Datenbank aller Bau-Förderprogramme der Schweiz

In der Schweiz werden zur Zeit über 1'100 verschiedene Förderprogramme für das Bauwesen angeboten.

 

Docu Media Schweiz GmbH hat deshalb eine Datenbank entwickelt, welche eine rasche Ermittlung der möglichen Bau-Förderprogramme für ein Bauprojekt gestattet und stellt diese dem Schweizer Markt zur Verfügung. Seit dem

1. September 2009 ist die Lösung über das Internet via

www.infosubventionen.ch erreichbar und voll einsatzfähig - und das erst noch in den drei Landessprachen.

 

Docu Media Schweiz GmbH

8803 Rüschlikon

11. März 2010

Aufruf der Rega 

Unbenötigte Kabel und Seile melden!

Projekt Remove:

Seilbahnen und Kabel sind insbesondere für Helikopter, aber auch für Segelflugzeuge und Gleitschirme eine grosse Gefahr. Beschädigungen durch Kabel und Seile können gar zum Absturz eines Helikopters führen.

Die Rega und die Armee rufen deshalb die Besitzer von nicht mehr benötigten Seilbahnen und/oder Kabeln auf, sich bei der der nächstgelegenen Rega-Basis oder unter Telefon 1414 zu melden.

Die Luftfahrthindernisse werden ohne Kosten für deren Besitzer von Spezialisten der Armee und zivilen Partnern abgebrochen und entsorgt.

 

(22. Dezember 2009)

Fischerpatent im Kanton Bern

Ab sofort können Angler im Kanton Bern ihr Patent von zu Hause aus rund um die Uhr im Internet kaufen.

Von der Homepage des Fischereiinspektorats werden die Angler auf die Verkaufsplattform geführt. Beim erstmaligen Bezug eines Patents muss ein Kundenkonto eröffnet werden.

 

Link: Fischereiinspektorat

 

1. Dezember 2009

ORGANSPENDE ja oder nein?

Ich entscheide selbst!

 Den Willen auf der Spendekarte festhalten

 (Spendekarte bei der Gemeindeverwaltung Gsteig

 erhältlich)
 

 

 

Die Entscheidung, ob man nach dem Tod Organe, Gewebe oder Zellen spenden will, sollte schriftlich festgehalten werden. Eine einfache Möglichkeit dazu besteht darin, eine Spendekarte auszufüllen und diese ständig bei sich zu tragen. Auf der Karte kann angegeben werden, ob man einer Spende zustimmen oder ob man sie ablehnen will, ob man nur bestimmte Organe, Gewebe oder Zellen spenden will oder ob die Entscheidung einer Vertrauensperson übertragen werden soll. Zusätzlich zum Ausfüllen der Spendekarte wird empfohlen, seine Entscheidung den Angehörigen mitzuteilen.

 

Der persönliche Wille bezüglich Spende von Organen, Geweben und Zellen kann auch in einer Patientenverfügung festgehalten werden. Patientenverfügungen werden von verschiedenen Organisationen angeboten, zum Beispiel von der «Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte» (FMH) oder von «Dialog Ethik», dem interdisziplinären Institut für Ethik im Gesundheitswesen Der Wille der verstorbenen Person hat Vorrang
 

Der Wille der verstorbenen Person hat in jedem Fall Vorrang gegenüber demjenigen der nächsten Angehörigen. Ist aber der Wille der verstorbenen Person nicht bekannt, können die nächsten Angehörigen eine Entscheidung fällen. Als «nächste Angehörige» gelten Lebensgefährten (Ehegattin, Ehegatte, eingetragene Partnerin bzw. Partner, Lebenspartnerin, Lebenspartner) Kinder, Eltern, Geschwister, Grosseltern oder andere Personen, die mit der verstorbenen Person eng verbunden waren. Diese haben dabei den mutmasslichen Willen der verstorbenen Person zu beachten.

 

In der Schweiz gilt: Ohne Zustimmung keine Organentnahme

Wenn die verstorbene Person den Entscheid über die Entnahme von Organen, Geweben oder Zellen nachweisbar einer Vertrauensperson übertragen hat, so tritt diese Person an die Stelle der nächsten Angehörigen. Hat die verstorbene Person ihren Willen nicht schriftlich festgehalten und sind auch keine Angehörigen oder sonstige Vertrauenspersonen vorhanden oder erreichbar, ist eine Entnahme unzulässig. Dieses im Artikel 8 des Transplantationsgesetzes beschriebene Verfahren nennt man die «erweiterte Zustimmungslösung». 

 

Weitere Informationen unter

http://www.bag.admin.ch/transplantation/

 

14. April 2009

15. Februar 2008

Amt für Information
des Kantons Bern

 

Feinstaub im Kanton Bern

Freiwillige Massnahmen können Problem entschärfen. Im Kanton Bern ist die Feinstaubbelastung in den letzten Tagen deutlich angestiegen. Der Tagesgrenzwert für Feinstaub (PM10) wurde gestern an mehreren Messstationen im Kanton Bern und in der Nordwestschweiz (AG, BL, BS, SO) um das 1,5-fache überschritten. Die Bevölkerung wird deshalb aufgerufen, einen persönlichen Beitrag zu weniger Luftschadstoffen zu leisten. Sollte die Belastung weiter ansteigen, müssen Sofortmassnahmen ergriffen werden.


Die aktuelle Wetterlage der letzten Tage hat zu einem starken Anstieg der Feinstaubbelastung geführt. An mehreren Messstationen im Kanton Bern und in der Nordwestschweiz wurden die festgelegten Werte überschritten. Eine Änderung der Wetter- und Belastungssituation ist in den nächsten Tagen nicht in Sicht. Die aktuellen Feinstaub-Messwerte (PM10) im Kanton Bern werden unter der Internetadresse www.be.ch/luft stündlich aktualisiert. Sie sind zudem als kostenpflichtige Information per SMS (Kennwort „luft be“ unter der Zielnummer 20120) abrufbar.


Die Bevölkerung des Kantons kann einen Beitrag zur Reduktion des Feinstaubs und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken leisten. Daher empfiehlt die Volkswirtschaftdirektion des Kantons Bern:


• Benutzen Sie den öffentlichen Verkehr, Sie verursachen damit keinen oder nur

   wenig Feinstaub.
• Bilden Sie Fahrgemeinschaften, statt alleine mit dem Auto zu fahren.
• Fahren Sie vorausschauend. Vermeiden Sie abrupte Beschleunigungs- und

   Bremsmanöver. So vermeiden Sie den Abrieb von Reifen, Bremsen und

   Strassenbelägen.
• Lassen Sie ihren Diesel-PW ohne Partikelfilter zu Hause.
• Seien Sie zurückhaltend beim Verbrennen von Holz in Cheminées und in

   kleinen Öfen (Schwedenöfen). Ein Cheminée produziert soviel Feinstaub wie

   1'500 Ölheizungen, ein Schwedenofen soviel wie 300 Ölheizungen.

Wenn die Feinstaubkonzentrationen weiter ansteigt und den doppelten Grenzwert erreicht, wird der Regierungsrat Sofortmassnahmen verordnen.


Notiz an die Redaktionen
Auskünfte erteilen:
• Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor

   Tel. 031 633 48 45
• Gerrit Nejedly, Abteilungsleiter Immissionsschutz, beco Berner Wirtschaft

   Tel. 031 633 57 80

Hintergrundinformationen
Grenzwert
Die eidgenössische Luftreinhalte-Verordnung legt Tagesgrenzwerte fest. Der Grenzwert für Feinstaub (PM10) beträgt 50 Mikrogramm/m3. Wird dieser überschritten, sind Massnahmen nötig. Zum Schutz der Bevölkerung vor einer übermässigen Feinstaubbelastung und damit zum Schutz vor Gesundheitsrisiken hat der Regierungsrat mit Regierungsratsbeschluss Nr. 2118 vom 29. November 2006 Sofortmassnahmen beschlossen, die bei übermässiger Belastung der Luft durch Feinstaub umgesetzt werden. Das Konzept ergänzt die langfristigen Massnahmen von Bund und Kanton.


Wer Feinstaub verursacht
In Städten und Agglomerationen verursacht vor allem der Verkehr Feinstaub: Motorenabgase, Abrieb von Bremsbelägen, Pneus und Strassenbelag. Feine Russpartikel sind besonders gefährliche Teile des Feinstaubs. Dieselmotoren in Last- und Personenwagen, in Baumaschinen und Landwirtschafts-maschinen sind die Hauptquellen für den krebserregenden Russ. Dazu kommen Aufwirbelungen von abgelagertem Staub. Im Winter tragen die Heizungen, besonders die Holzfeuerungen, stark zur Fein-staubbelastung bei. Aber auch die Landwirtschaft, offenes verbrennen von Holzabfällen in der Forst-wirtschaft und illegales verbrennen von Abfall produzieren Feinstaub.


Wie Feinstaub sich auswirkt
Mit jedem Atemzug nehmen wir Tausende von feinen Partikeln in unseren Körper auf. Je kleiner die Partikel desto tiefer dringen sie in die Lungen ein, je höher die Belastung desto mehr gesundheitliche Beschwerden und Erkrankungen treten auf. Betroffen sind vor allem Risikogruppen: Kleinkinder, Chronischkranke, Personen mit geschwächter Immunabwehr, ältere Menschen oder generell Personen mit bereits bestehenden Lungen- und Herz-Kreislauferkrankungen. Bei starker körperlicher Anstrengung werden durch die verstärkte Atmung mehr Schadstoffe aufgenommen.


Was der Kanton längerfristig unternimmt
Trotz momentaner Spitzenwerte ist es wichtig zu wissen, dass sich längerfristige Massnahmen erfolgreich auswirken. Der Kanton hat einen Massnahmenplan zur Luftreinhaltung 2000/2015 erarbeitet. Die darin enthaltenen Massnahmen helfen klar, den gesamten Schadstoffpegel dauerhaft zu senken und die Luftqualität nachhaltig zu verbessern. Die Feinstaubbelastung (PM10) ist seit Beginn der Messungen Anfang der 90-er Jahre um 20 bis 30 Prozent zurückgegangen! Bei lang andauernden, austauscharmen Wetterlagen können jedoch kurzzeitig hohe Belastungen auftreten. Um diese Spitze zu brechen, sind Sofortmassnahmen sinnvoll und unabdingbar.

 

Staatskanzlei
Medienmitteilung
Postgasse 68
3000 Bern 8 Telefon

031 633 75 91

Telefax 031 633 75 97

nfo.ai@sta.be.ch
www.be.ch

Förderung der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien

Wichtige Anpassungen, gültig ab 1. April 2008

Ab dem 1. April 2008 werden keine Förderbeiträge mehr an MINERGIE-Neubauten und an den Ersatz von Holzkesseln zugesichert. Massgebend ist das Eingangsdatum (Poststempel) des vollständigen Gesuches beim AUE. Die Förderbeiträge an Neubauten nach MINERGIE-P, an Sanierungen nach MINERGIE, an Neubauten von Holzenergieanlagen ab 20 kW, an Wärmenetze und an Sonnenkollektoren bleiben unverändert.

Gesuche für MINERGIE-Neubauten, die bis am 31. März 2008 eingereicht werden, unterliegen einer speziellen Übergangsregelung, Förderbeiträge werden nur unter der Bedingung zugesichert, dass die Baubewilligung auf Basis der heute geltenden Energieverordnung erteilt wird. Diese Verordnung wird voraussichtlich noch bis Ende 2008 in Kraft sein.

 

Keine Beiträge mehr an den Kesselersatz von Holzheizungen

Der Kanton Bern fördert weiterhin Holzfeuerungen ab 20 kW Wärmebedarf. Er stellt jedoch auf den 1. April 2008 die Förderung des Kesselersatzes bei Holzfeuerungen ein.

Sonnenkollektoren und Wärmenetze mit erneuerbarer Energie oder nicht anders nutzbarer Abwärme werden weiterhein zu den heutigen Sätzen gefördert.

Kantonales Förderprogramm - Informationen und Gesuchsformulare

 

Weitere Hinweise:

 

Förderung von Gebäudehüllen-Sanierungen durch die Stiftung Klimarappen

Die Stiftung Klimarappen hat auf den 1. Dezember 2007 ihr Gebäudeprogramm optimiert und damit ihre Aktivitäten zur Reduktion der CO2 Emissionen im Inland verstärkt. Für die Sanierung der Gebäudehüllen erhalten die Hauseigentümer/-innen im Durchschnitt um

30 % höhere Förderbeiträge und profitieren zusätzlich von erweiterten Zugangskriterien.

Stiftung Klimarappen - Informationen zum Gebäudeprogramm

 

Energietechnischer Massnahmennachweis im Baubewilligungsverfahren

Anwendung neue SIA-Norm 380/1, 2007 - ab sofort möglich

Der energietechnische Massnahmennachweis gemäss der heute geltenden kantonalen Energieverordnung beruht auf den Berechnungsgrundlagen der Norm SIA 380/1, Ausgabe 2001. Die Ausgabe 2001 wurde im letzten Jahr durch die Ausgabe 2007 abgelöst. Um den Übergang von der alten (2001) zur neuen Norm (2007) zu vereinfachen, sind bis Inkraftsetzung der neuen kantonalen Energieverordnung beide Berechnungsverfahren im Baubewilligungsprozess zulässig.

Broschüre - neue Grenzwerte sowie Berechnungsmodell

 

Öffentliche Energieberatungsstelle der Regionalplanungsverbände

im Saanenland:

Otto Rychener

c/o Bauverwaltung

3792 Saanen

Tel. 033 748 92 94

Fax 033 748 92 61

energieschweiz(at)saanen.ch

 

7. Februar 2008

 

Reka-Ferienhilfe

Die Reka-Ferienhilfe ermöglicht Alleinerziehenden und Familien, welche sich

aus finanziellen Gründen keine Ferien leisten können, sehr günstig Ferien in

der Schweiz. Familien in finanziellen Notsituationen, die nicht selten sozial isoliert sind und unter starkem Druck stehen, verhelfen die Ferien zu einer willkommenen Atempause.

 

 

Gesuchsberechtigt sind alle Familien oder allein erziehende Mütter und Väter, welche noch nie oder in den letzten zwei Jahren nicht mehr Reka-Gratisferien verbringen durften. Die in Frage kommenden Personen müssen mindestens ein Kind haben und seit zwei Jahren in der Schweiz leben. Das jährliche Haushaltseinkommen (Nettolohn gemäss Lohnausweis) darf bei vollständigen Familien Fr. 52'000.– und bei Einelternfamilien        Fr. 45'000.– nicht übersteigen. Ab dem zweiten Kind erhöht sich dieser Beitrag um         Fr. 5'000.– pro Kind.

 

Reka-Feriendörfer stehen auch Familien mit

knappem Budget offen.

 

 

Die Reka schenkt je nach Wunsch einen Aufenthalt von  7 oder 14 Tagen in einem ihrer Feriendörfer oder einer ihrer Ferienwohnungen in der Schweiz. Davon ausgenommen sind die Winterferien. Neben dem Ferienaufenthalt bezahlt die Reka ein Reisegeld von Fr. 50.– pro angemeldetes Familienmitglied in Form von Reka-Checks. Der von den Hilfsbedürftigen selber zu finanzierende Kostenanteil beträgt Fr. 100.– pro Ferienwoche zuzüglich der Kosten für die Verpflegung und für persönliche Auslagen.

 

Die Gesuchssteller können sich persönlich bei den Organen der Winterhilfe in den Kantonen, Bezirken oder Gemeinden melden, oder das Gesuch kann von einer privaten Institution, einer amtlichen Stelle oder von Drittpersonen eingereicht werden. Für die Reka-Ferienhilfe steht ein spezielles Gesuchsformular zur Verfügung.

 

Winterhilfe Kanton Bern
Neuengasse 5

3011 Bern

Telefon 031 311 20 21/24

Fax 031 311 20 75

E-Mail: bern(at)winterhilfe.ch

Internet: http://www.winterhilfe.ch/bern

PK 30-10234-0

 

Winterhilfe Schweiz, 18. Januar 2006

 
Letzte Änderung: 29.03.2017

© 2005 Gemeindeverwaltung, Gsteigstrasse 9, 3785 Gsteig bei Gstaad
Tel: 033 755 19 77, Fax: 033 755 10 19, E-Mail: gemeinde(at)gsteig.ch